Ein Dönneken aus dem Dorf – mitgeteilt von Karl-Heinz Voss

Anläßlich des Kreisverbandstags des VdK Hochsauerland in der Schützenhalle am 28. Mai 2015 hier in Bruchhausen,
hielt der 1. Vorsitzende der VdK-Ortsgruppe, Karl-Heinz Voss folgende humorige Eröffnungsrede:

Herzlich willkommen hier in der Schützenhalle Bruchhausen.

Meine Damen und Herren,

ich begrüße Sie! Alle Gäste, Ehrengäste der Politik, der evangelischen und katholische Kirche, sowie die Vertreter der Presse.
Mein Name ist Karl-Heinz Voß, ich bin der Ortsvorsitzende von VdK Bruchhausen. In diesen Jahr haben sich die Ortsvereine Hüsten und Bruchhausen um die Organisation
des Kreisverbandstag gekümmert.

Wir sind sicher, es wird Ihnen gefallen. Beschwerden bei Herrn Rentmeister, Lob bitte bei uns abliefern. Am Eingangstor zum Schützenhof ist Ihnen sicherlich die
riesige Ente in dem Glaskasten aufgefallen. Dies ist unser Wahrzeichen „die Bruchhauser Ente“.  Sie fragen sich sicher warum eine Ente?  Es besteht eine Sage,
dass im Mittelalter der kleine Ort von der Ruhr mehrfach überflutet wurde, so bekamen die Bruchhauser nasse Füße und unsere Nachbarn von Hüsten und Niedereimer frotzelten.
Wer so oft nasse Füsse hat, bekommt mit Sicherheit Schwimmhäute zwischen den Zehen, das sind dann Enten.
Wir wollten die Nachbarorte auch nicht enttäuschen und somit wurde unser Wahrzeichen „ die Bruchhauser Ente“!

Zur Bestandspflege wurde bei der Kirche ein Rückhaltebecken ausgehoben, dies wurde nach der nächsten Flut unser heutiger Ententeich.
Den Bestand der Enten wird ständig mit Brotresten gepflegt von Familien mit Kleinkindern.
Es hat sich deshalb noch keine Ente gewagt, wegzufliegen. Und die es gewagt haben, endeten mit einer Bruchlandung im Backofen.

Unseren Weltruhm mit der Bruchhausener Ente können Sie im Internet nachlesen.
Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit und wünsche Ihnen noch einen angenehmen Nachmittag.

Vielen Dank

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